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Zörb Haustechnik GmbH
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Hydraulischer Abgleich / Heizungsoptimierung

Eine Heizungs­anlage funktio­niert nur dann effi­zient, wenn alle Kompo­nenten ideal auf­ein­ander ab­ge­stimmt sind. Damit Sie nicht un­nötig Ener­gie ver­schwen­den, können wir Ihre Heizung durch einen hydrau­lischen Abgleich opti­mieren.

Hydraulischer Abgleich

Bei einer Hei­zungs­opti­mierung werden die ent­sprechenden Haupt­kompo­nenten der Anlage (Regler, Kessel, Pumpen, Heiz­körper, Thermos­tate etc.) optimal auf­ein­ander ab­gestimmt und über­flüssige Verluste minimiert. Zu einer Heizungs­optimierung gehören:

  • Hydraulischer Abgleich
  • Voreinstellung der Thermostatventile
  • Einstellung der Förderhöhe an der Pumpe
  • Optimierung der Vorlauftemperatur

Der hydrau­lische Ab­gleich der Anlage stellt einen ent­schei­den­den Aspekt der Opti­mierung des Gesamt­systems dar. Er stellt sicher, dass alle Heiz­körper oder Heiz­kreise der Fuß­boden­heizung exakt mit der Heiz­wasser­menge ver­sorgt wer­den, die notwendig ist, um die gewünschte Heiz­leistung zu erzielen.


Möchten Sie mehr wissen?
Mit den folgenden Informationen gehen wir ins Detail.

Ohne hydrau­lischen Abgleich kann es pas­sieren, dass eini­ge Räume mit zu viel Wärme versorgt werden und andere Räume wer­den nicht richtig warm. Die Folge ist ein hoher Ener­gie­verbrauch, da die Hei­zung meist einfach höher auf­gedreht wird, um die gewünsch­te Tem­pera­tur im Zimmer zu er­reichen. Noch schlim­mer: Der Wärme­erzeuger (Heiz­kessel, Wärme­pumpe etc.) wird über­dimensioniert.

Bei einem hydraulischen Ab­gleich wird die Heiz­last exakt berechnet. In jedem Raum wird gemessen, welche Heiz­wasser­ströme benötigt werden. Druck­verluste werden be­rech­net und Thermos­tate begut­achtet. Eine Analyse zeigt, welche Leistung die Umwälz­pumpe besten­falls haben sollte. Nach der Bestands­aufnahme erfolgt die Opti­mierung der Anlage.

Ist die Heizungsoptimierung auch in Gebäudebestand sinnvoll?

Ist die Heizungsoptimierung auch im Gebäudebestand sinnvoll?

Ja, gerade der Gebäudebestand birgt ein erhebliches Einsparpotential.

Bestehende Anlagen beinhalten meist hoch­wertige Einzel­teile, es mangelt lediglich am für die Energie­einsparung nötigen Zusammen­spiel der vorhandenen Kompo­nenten.

Auch in Gebäude­bestand kann es sich lohnen, alte Einzel­kompo­nenten gegen hoch­effiziente Produkte auszu­tauschen.

Welche Einsparungen sind drin?

Welche Einsparungen sind drin?

Durch optimal aufeinander abgestimmte Heizkomponenten kann eine Einsparung der Energiekosten von bis zu 20 % erzielt werden.

Neben der Ein­sparung an Energie heizt die Heizung besser bzw. effi­zienter und die an­ge­schlosse­nen Geräte, wie zum Bei­spiel die Heiz­körper, werden ent­lastet.

Damit Ihre opti­miert Heiz­anlage auch in Zukunft das Höchst­maß an Ein­sparung bietet, sollte sie regel­mäßig gewar­tet werden.

Welche Förderungen können beantragt werden?

Welche För­derungen können bean­tragt werden?

Der Staat bietet auf Länder- und Bundes­ebene eine Vielzahl von Förder­mög­lich­keiten an. Es werden sowohl Sanierungs- als auch Moder­nisierungs­maß­nahmen unter­stützt.

KfW-Förderung

Energieeffizient Sanieren

Die folgenden zwei Förder­programme der KfW-Bank werden sehr häufig für Heizungs­moderni­sierungen und -opti­mierungen in Anspruch genom­men.

Beide Programme haben unter­schied­liche Konditionen. Während Programm 430 ein Inves­titions­zuschuss bewilligt, bietet Programm 152 einen zins­günstigen Kredit. Beides kann zum Bei­spiel auch für Erneuerung oder Opti­mierung von Heizungs­anlagen verwendet werden.

Förderprogramm des BAFA

Förderung der Heizungs­opti­mierung durch hoch­effiziente Pumpen und hydrau­lischen Ab­gleich (Zuschuss)

Folgende Maß­nahmen werden von diesem Programm gefördert:

  • Austausch von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Modelle. Eine Liste der förderfähigen Pumpen finden Sie auf der BAFA-Seite.
  • Heizungsoptimierung bei bestehenden Heizungssystemen durch einen sogenannten hydraulischen Abgleich

Zusammen mit einem hydraulischen Abgleich können zusätzliche Optimierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen gefördert werden:

  • Anschaffung und fachgerechte Installation von voreinstellbaren Thermostatventilen und Einzelraumtemperaturreglern
  • Strangventile
  • Techniken zur Volumenstromregelung
  • Separater Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces
  • Pufferspeicher
  • die professionelle Einstellung der Heizkurve

Die Förderungssumme beträgt bis zu 30% der Nettoinvestitionskosten und wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss nach Beendigung der Maßnahmen und Einreichung aller Unterlagen überwiesen. Die Maximalförderung beträgt dabei 25.000 Euro.

Geförderte Maßnahmen und Produkte müssen wenigstens zwei Jahre regelkonform eingesetzt werden und dürfen nicht verkauft werden.

Damit die Förderung zum Tragen kommen kann, müssen Sie sich vor Beginn aller Maßnahmen online beim BAFA (Homepage) registrieren. Danach haben Sie sechs Monate Zeit für die Umsetzung und die Unterlagen einzureichen. Zudem müssen die Maßnahmen von einem Fachbetrieb, wie wir es sind, durchgeführt werden!

Ansprechpartner für alle Fragen zu diesem Programm „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ ist das BAFA. Die Experten des BAFA sind telefonisch unter folgender Nummer erreichbar 06196 908-1001


Kontakt zur Antragstelle:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Erneuerbare Energien
Frankfurter Straße 29 - 35
65760 Eschborn
Telefon: 06196/908-1001
Internet: www.bafa.de


Kontakt zum Fördergeber:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
Telefon: 030/18 615-6141
Fax: 030/18 615-5208
E-Mail-Adresse: info@bmwi.bund.de
Internet: www.bmwi.de

Alle Angaben ohne Gewähr!

Woran merke ich, dass ein hydraulischer Abgleich sinnvoll wäre?

Woran merke ich, dass ein hydraulischer Abgleich sinnvoll wäre?

Wenn Ihre Heizungsanlage bisher noch nicht optimiert wurde, macht es in den meisten Fällen Sinn sie einer Optimierung zu unterziehen. Darüber hinaus gibt es aber zusätzliche Anzeichen dafür, dass ein hydraulischer Abgleich fehlt:

  • bestimmte Heizkörper werden nicht richtig heiß, während andere Heizkörper sehr schnell sehr heiß werden.
  • Auf das Jahr gerechnet sind Ihre Heizkosten pro Quadratmeter zu hoch.
  • Die Heizungsrohre geben aufgrund von der hohen Strömungsgeschwindigkeit oft Geräusche ab.
  • Bei der Heizung sind hohe Vorlauftemperaturen bemerkbar.
  • Der Wirkungsgrad der Heizungs ist gering, weil sie mit ausgesprochen hohen Rücklauftemperaturen und unausgeglichenen Volumenströmen arbeiten muss.
  • Die Brenner Ihres Heizkessels takten sehr oft (zu häufige Brennerstopps)
  • Aufgrund des hohen Differenzdrucks geben Ihre Heizungsventile Geräusche von sich.
  • Obwohl die gewünschte Temperatur bereits erreicht ist, schließen die Heizungsventile nicht richtig oder die Motoren zum Schließen der Ventile sind überlastet.
  • Ungeregelte Heizungspumpen mit hoher Leistung kommen zum Einsatz (hohe Stromkosten).
  • Sie bemerken einen hohen Verbrauch von Strom oder Heizenergie.

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